Aufpassen?

„Sag mal, schaffst du es dich in dieses Leben einzumischen? Nein, nicht nur einzumischen sondern auch zu bestehen?“ sagte der kleine Daniel zu Ihr. „Klar doch, ich möchte ihn kennenlernen! Ich will ihm helfen und auf ihn aufpassen. Ich komm schon damit klar!“ sagte die junge Frau energisch.
„Du musst nicht nur ’ne bekannte für ihn sein, sondern auch jemand der es verkraftet mal mehr als einen Spruch abzukönnen, seine Ideologie zu verstehen, aber mindestens zu achten. Er weiß das jeder anders ist und vor allem das nicht jeder ihn versteht. Ach was sag ich nicht jeder, Kaum einer versteht ihn und das weiß er selber! Doch will er seine Gefühle, Ideen und Gedanken teilen. Er versucht es sogar so zu erklären, dass theoretisch jeder ihn verstehen könnte. Und es ist wirklich viel Text den er von sich gibt, wobei ich meine, dass das nur ein kleiner Teil ist von dem, was er uns eigentlich mitteilen möchte. Er bremst sich, obwohl er so scheisse Gemein sein kann.“ „In Ordnung“ antwortete Sie. „Du musst auch mit ihm Planen, ihm aber auch absagen, ihn zurück weisen, im Zaun halten können und leider entsprechend nah an dich ran lassen, sodass er dich verletzen könnte. Er wird dich nicht verletzen…“erklärte Daniel „Nur wenn du es verdient hast. Also wenn du scheisse gebaut hast oder so. Er wird Dich auch mal anpflaumen, so richtig runter machen. Er wird dich verbal ausziehen, durch den Fleischwolf drehen und anschließend selber fast durchdrehen. “ er unterbrach kurz, atmete ein und „Aber bisher ist alles gut gegangen!“ sagte der kleine blonde Mann. Sie nahm einen Schluck Kaffee aus ihrer Tasse und antwortete: „Das habe ich mir schon gedacht, ich habe ja schon einem Menge von ihm mitbekommen. Ich werde diese Herausforderung anneh…“ „Hör mir mal genau zu“ unterbrach Betty die junge Dame „Das ist ein verdammtes Spiel… er braucht jemanden der das alles kann und das alles nicht als Challenge oder so ein scheiss annimmt. Man muss das wirklich verkörpern. Jemanden der ihn aushält und auch mal in die Schranken weist. Ganz einfach. also Ja oder Nein?“ fauchte Betty die junge Dame an. „Ja, ich werde das schaffen!“ Antwortete die junge Dame. „Wie lange?“ fragte der kleine Daniel. „Natürlich bis entweder er mich nicht mehr sehen will, oder die Welt untergeht!“ sagte die junge Frau ernst. Daraufhin antwortete Daniel: „Unvorhersehbares planen wir nicht ein, keine sorge! Aber das ist eine Ordentliche Einstellung, reicht als Definition nicht erstmal ein einfaches: Bis es nicht mehr geht. ?“ die junge Dame nickt beiden zu.

„Dann ist die Sache ja geritzt. Kommendes Wochenende wirst du ihn wirklich kennen lernen. Einen ganzen Abend bis irgendwann in die Nacht mit ihm, ein paar anderen und uns verbringen. Du solltest ne Nacht oder zwei dann drüber schlafen und uns dann nochmal eine Finale Antwort mitteilen.“ plante Betty „In Ordnung…. Hmm dann bis Freitagabend. Die Uhrzeiten und Treffpunkt schreibt ihr mir noch?“ „Na klar. Wir sind ja ab bald ‘ne Clique. Wir sehen uns, bis Freitag und komm gut nach Hause.“ Antwortete Daniel. „Jooo, schaffen wir, bis Freitag Süße.“ verabschiedete Betty die junge Dame. „Okay, bis Freitag.“

-FIN-