Was geht denn hier ab?

“So, ich nehme mir dann mal ne Raucherpause.” Dachte sich Jack und stand von seinem Arbeitsplatz auf. Er ging zu zur Gaderobe, zog seine Jacke an und lief richtung Innenhof. Dort rauchte er immer, während seiner fünf-Minuten-Pause. Er holte die Schachtel aus seiner Innentasche, zog eine der Zigaretten herraus und steckte diese auf seine Lippen. Die Schachtel verstaut er wieder zurück in die Innentasche. Sein Feuerzeug holte er aus seiner rechten Hosentasche und hielt es sich vor sein Gesicht. Es war ein Hell grünes Piezofeuerzeug, welches schon viele Bierflaschen geöffnet hatte. Das Blech unter der Flamme war auch schon deutlich verbogen. Denn es ist ihm schon hunderte male runter gefallen, einige male mitgewaschen, überrollt und wurde natürlich bei nichtfunktion des öfteren beschimpft. Er drückte den Knopf und ein klautes klicken war zu hören. Jack brummte und drückte des Taster einige male, bis endlich eine Flamme erschien. Diese Flamme hielt er vor die Spitze der Zigarette und paffte zwei mal an dieser. Dann sah er, dass die Glut Fuß gefasst hat und lies in einer Bewegung den Taster vom Feuerzeug los und steckte es zurück in die rechte Hosentasche. Anschließend zog er Rauch in seinen Mund und nahm die Zigarette in die Hand, zwischen Zeige und Mittelfinger. Er atmete ein, hielt kurz inne und pustete den Rauch mit einem Seufzer hinaus. “Was ein Tag, und der will nicht enden” dachte sich Jack und schaute auf seine Armbanduhr. In einer Stunde war Mittagspause und sein Bauch meldete sich auch passend zu Wort.

Übersetzt: Magie

Lese dies für dich selbst. Lies es leise.
Bewege nicht deine Lippen. Mache nicht einen Mucks.
Höre dir selbst zu. Höre ohne etwas anderes zu hören.
Was ein wundervoll seltsames etwas, oder?

JETZT MACHE DIESEN TEIL LAUT!
SCHREIE ES IN DEINEN GEDANKEN!
ÜBERTÖNE ALLES.
Jetzt höre ein flüstern. Ein kleines Flüstern.

Nun lies die nächste Zeile mit deiner besten
schrulliger-alter-Mann Stimme:
“Hallo kleiner, hat diese Stadt ein Postamt?”
Wahnsinn! Wer war das? Wessen Stimme war das?
Das warst mit sicherheit nicht du!

Wie hast du das gemacht?
WIE?!
Das muss Magie sein.

 

Bei 9gag gefunden, und hier ist ein Link zum Buch, in dem Dieser Text drin steht

Leider alles nur einer von vielen Träumen

Gestern hatte ich den letzten Tag vor meinem Umzugs-Urlaub gehabt. Was habe ich also gemacht? Genau, zig Kisten in die neue Wohnung gebracht, etwas zu Essen gekauft und heim gefahren. Total erschöpft habe ich mir noch eine Folge meiner Lieblingsserie gegeben und bin dann einsamerweise in die Arme meines Heiß geliebten Bettes gefallen. Da ich aber noch nicht direkt einschlafen kann, mache ich natürlich den Fehler und gammel noch knapp eine Stunde vor meinem Smartphone.
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Don’t stop to think!

So… Ich habe mal wieder den absoluten Vogel abgeschossen.
Amelia redet nur noch das absolut nötigste mit mir. Ich habe ihr unabsichtlich vorgeworfen, dass sie sich Krank fühlt, da es bei Ihr nicht mehr auf der Arbeit gut läuft. JA das kann krank machen! Und wieso habe ich so etwas behauptet? Genau, ich habe einfach mal aus dem Bauch raus geschrieben. NICHTMAL via Telefon oder sogar Persönlich…Ich habe verdammt noch eins via Chat geschrieben! Weiterlesen

Falsch? Was denn?

Ich habe etwas falsch gemacht. Gut eigentlich habe ich nur das Gefühl ich habe etwas falsch gemacht…

Seit ein paar Tagen, nein eher Wochen habe ich die Vermutung, dass ich die Menschen um mich herum richtig verärgere. Dabei weiß ich nicht einmal was ich denn Falsch gemacht habe.

Fragen und Antworten

Wenn man jemanden neu kennen lernt, hat man oft das Problem, wie man ein Thema beginnt. Eine schöne Idee von einer meiner Freunden ist: Frage und Antwort zu spielen. Spiele sind sowieso die beste Art, sich an jemanden zu gewöhnen. Gute Beispiele sind Tiere, wie Löwen. Kurz nach der Geburt sind diese (Nestflüchter hin oder her) aktiv und knabbern z.b. an den Ohren ihrer Brüder und Schwestern, jagen schon kleine Insekten, versuchen sich gegen das Oberhaupt des Rudels durchzusetzen. Dabei wurde wohl beobachtet, dass sich die Oberhäupter öfters besiegen lassen, um so die kleinen in ihrem tun und handeln zu bestärken. Weiterlesen

Dat PoTT

In dat Ruhrpott isset wo ich wech komm. Samma solln wa heut die Kottlettschmiede anwerfn?
[Ich wohne im Ruhrpott, mitten in NRW. Sollen wir heute den Grill anfeuern?]

Jack, Johnny und Jim sind alle Kinder des Ruhrpotts (mitten in NRW). Sie hatten sich mehrere Jahre aus den Augen verloren, doch fanden sich wieder. Damals aber bei Seite, Alle drei hängen in letzter Zeit wirklich viel miteinander ab. Sie treffen uns immer an einem Besonderen Punkt. Johnny hatte diesen mal vor Monaten gefunden raus gesucht. Dieser ist auf einer Halde, zentral zwischen den dreien gelegen und Jack und Jim finden den Ort extrem angenehm. Da im Ruhrpott viele Halden vom Bergbau existieren, ist eine weite Aussicht gegeben. Da diese Orte weniger besucht sind, hat man auch seine Ruhe. Wirklich schön.

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Hessen? Hessen!

Der Weg nach Dorndorf

Wir fahren heute mit dem Zug nach Dorndorf, an der Grenze zu Rheinland Pfalz in Hessen. Eingestiegen sind wir in Bochum. Da kam der Zug immerhin pünktlich. Auf dem Weg nach Köln (erster Umstiegspunkt) ist mein Reisegenosse, nennen wir ihn mal „Marc“, tief eingeschlafen. Er hat so laut geschnarcht, das sogar ein Kind das 2 Reihen hinter uns saß, ankam und fragte ob er vielleicht leiser Schlafen könnte. Ein älterer Herr, neben uns, machte so Bemerkungen wie: „an der Haltestelle „Flughafen Düsseldorf“ gab es gerade eine durchsage, das der Herr im Zug bitte leiser zu schnarchen hat, denn wir hören das Starten der Maschinen nicht mehr. Netterweise habe ich Marc die Nase zugehalten, worauf er den Mund öffnete und aufhörte zu sägen. Das Kind hat sich bedankt und verschwand wieder hinter mit in die reihe. Ja ich fand es schon etwas unhöflich, das die Mutter, die das Schnarchen eindeutig mehr störte als das Kind, das Kind schickte. Gut ich habe wie man es zu erwarten hat, mehr oder weniger Erwachsen reagiert, aber naja. Dem Herren rechts neben uns reichte ich nur 2 Ohrstöpsel, die ich auf Reisen immer mit habe.

Kurz vor Köln weckte ich meinen Begleiter und wir stiegen aus. Vor Ort suchten wir erstmal den Außenbereich des Bahnhofes (Domplatte), um eine Zigarette zu Rauchen..

The dog | so Spielt es?

Das erste Abendessen mit ihr war der Hammer. Sie konnten über alles reden, ohne auch nur einen Gedanken darüber zu verschwenden, was man lieber nicht erzählen sollte. Diese Sympathie die beide verband, ist bis heute ungeschlagen. Er hatte ein einfaches Rahmschnitzel mit Kroketten und sie hatte ein die Schweinemedallion- Pfanne bestellt, mit Bratkartoffeln. Dazu gab es eine Flasche des einen Lieblichen Rotweines den es auf der Karte gab. Es war zwar nicht das schickste Restaurant das es hier gab, aber ganz billig war es auch nicht. Wie er sagte, natürlich um sich im Vorfeld zu entschuldigen, gehobenere Mittelklasse.

Tage später nach dem ersten Date folgte das zweite. Sie waren im Kino, wo man bekanntlich nicht viel miteinander redete. (*Autor: Ich hoffe ich mach das nicht und wir gehen NICHT Spontan ins Kino… sonst gibt es ärger… aber hey, es gab noch nicht mal das erste Date) Da es sich um eine Spontane Idee handelte, war der Kinosaal bis auf einen Loveseat ganz oben in der Ecke, besetzt und so kamen sie sich näher. Das dritte ‘offizielle’ Date fiel somit aus und beide waren ein cooles Paar. Wenn ich hier cool schreibe, meine ich sowas wie Pepper und Tony Stark (Ironman). Sie hält ihn auf trab und Er vergöttert sie. Sie hält ihm den Rücken frei und er überrascht sie mit vielen wunderschönen frühstücken. Sie kann ihn immer Anrufen, selbst wenn er in dem Wichtigsten Meeting seiner Karriere steckt. Er würde unverzüglich alles absagen, stornieren und sogar anzünden, um Sie glücklich zu machen, doch sie weiß das und unterbricht ihn so gut wie nie.

Doch darauf, liebe Leser,  möchte ich nicht hinaus. Weiterlesen