Dat PoTT

In dat Ruhrpott isset wo ich wech komm. Samma solln wa heut die Kottlettschmiede anwerfn?
[Ich wohne im Ruhrpott, mitten in NRW. Sollen wir heute den Grill anfeuern?]

Jack, Johnny und Jim sind alle Kinder des Ruhrpotts (mitten in NRW). Sie hatten sich mehrere Jahre aus den Augen verloren, doch fanden sich wieder. Damals aber bei Seite, Alle drei hängen in letzter Zeit wirklich viel miteinander ab. Sie treffen uns immer an einem Besonderen Punkt. Johnny hatte diesen mal vor Monaten gefunden raus gesucht. Dieser ist auf einer Halde, zentral zwischen den dreien gelegen und Jack und Jim finden den Ort extrem angenehm. Da im Ruhrpott viele Halden vom Bergbau existieren, ist eine weite Aussicht gegeben. Da diese Orte weniger besucht sind, hat man auch seine Ruhe. Wirklich schön.

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Hessen? Hessen!

Der Weg nach Dorndorf

Wir fahren heute mit dem Zug nach Dorndorf, an der Grenze zu Rheinland Pfalz in Hessen. Eingestiegen sind wir in Bochum. Da kam der Zug immerhin pünktlich. Auf dem Weg nach Köln (erster Umstiegspunkt) ist mein Reisegenosse, nennen wir ihn mal „Marc“, tief eingeschlafen. Er hat so laut geschnarcht, das sogar ein Kind das 2 Reihen hinter uns saß, ankam und fragte ob er vielleicht leiser Schlafen könnte. Ein älterer Herr, neben uns, machte so Bemerkungen wie: „an der Haltestelle „Flughafen Düsseldorf“ gab es gerade eine durchsage, das der Herr im Zug bitte leiser zu schnarchen hat, denn wir hören das Starten der Maschinen nicht mehr. Netterweise habe ich Marc die Nase zugehalten, worauf er den Mund öffnete und aufhörte zu sägen. Das Kind hat sich bedankt und verschwand wieder hinter mit in die reihe. Ja ich fand es schon etwas unhöflich, das die Mutter, die das Schnarchen eindeutig mehr störte als das Kind, das Kind schickte. Gut ich habe wie man es zu erwarten hat, mehr oder weniger Erwachsen reagiert, aber naja. Dem Herren rechts neben uns reichte ich nur 2 Ohrstöpsel, die ich auf Reisen immer mit habe.

Kurz vor Köln weckte ich meinen Begleiter und wir stiegen aus. Vor Ort suchten wir erstmal den Außenbereich des Bahnhofes (Domplatte), um eine Zigarette zu Rauchen..

The dog | so Spielt es?

Das erste Abendessen mit ihr war der Hammer. Sie konnten über alles reden, ohne auch nur einen Gedanken darüber zu verschwenden, was man lieber nicht erzählen sollte. Diese Sympathie die beide verband, ist bis heute ungeschlagen. Er hatte ein einfaches Rahmschnitzel mit Kroketten und sie hatte ein die Schweinemedallion- Pfanne bestellt, mit Bratkartoffeln. Dazu gab es eine Flasche des einen Lieblichen Rotweines den es auf der Karte gab. Es war zwar nicht das schickste Restaurant das es hier gab, aber ganz billig war es auch nicht. Wie er sagte, natürlich um sich im Vorfeld zu entschuldigen, gehobenere Mittelklasse.

Tage später nach dem ersten Date folgte das zweite. Sie waren im Kino, wo man bekanntlich nicht viel miteinander redete. (*Autor: Ich hoffe ich mach das nicht und wir gehen NICHT Spontan ins Kino… sonst gibt es ärger… aber hey, es gab noch nicht mal das erste Date) Da es sich um eine Spontane Idee handelte, war der Kinosaal bis auf einen Loveseat ganz oben in der Ecke, besetzt und so kamen sie sich näher. Das dritte ‚offizielle‘ Date fiel somit aus und beide waren ein cooles Paar. Wenn ich hier cool schreibe, meine ich sowas wie Pepper und Tony Stark (Ironman). Sie hält ihn auf trab und Er vergöttert sie. Sie hält ihm den Rücken frei und er überrascht sie mit vielen wunderschönen frühstücken. Sie kann ihn immer Anrufen, selbst wenn er in dem Wichtigsten Meeting seiner Karriere steckt. Er würde unverzüglich alles absagen, stornieren und sogar anzünden, um Sie glücklich zu machen, doch sie weiß das und unterbricht ihn so gut wie nie.

Doch darauf, liebe Leser,  möchte ich nicht hinaus. „The dog | so Spielt es?“ weiterlesen

es wurde Arbeit!

Nun, es war schon wieder einer dieser scheiss Abende, wo er wie blöd anfing eine Geschichte wie diese Hier zu tippen. Zufällig hatte seine Geschichte den gleichen Anfang wie diese hier. Da dieses Intro schon ewig ausgelutscht war, regte es ihn natürlich auf. Dabei kommt ihm die Erinnerung an frühere Zeiten, in denen er seine Wut nur schubweise los wurde. Er ist regelrecht explodiert und hat auch anderen Schaden zugefügt. Doch den größten Schaden hat er immer sich selber zugefügt. Nein er hat sich nicht selber physisch verletzt, sondern durch seine Ausraster wurde er zur Lachnummer seiner Mitschüler und Freunde. „Bin ich jetzt Stolz, dass ich meine Wut viel besser unter Kontrolle habe?“ dachte er sich, während er weiter tippte, „Nein… ich schäme mich, dass ich so war“. „es wurde Arbeit!“ weiterlesen

Aufpassen?

„Sag mal, schaffst du es dich in dieses Leben einzumischen? Nein, nicht nur einzumischen sondern auch zu bestehen?“ sagte der kleine Daniel zu Ihr. „Klar doch, ich möchte ihn kennenlernen! Ich will ihm helfen und auf ihn aufpassen. Ich komm schon damit klar!“ sagte die junge Frau energisch. „Aufpassen?“ weiterlesen

Titel hier eingeben

„Christoph, wie zur Hölle sollen wir das erklären? Wie sollen wir die Öffentlichkeit dazu bringen, dafür Steuergelder zu opfern?“ fragt eine wirklich müde klingende Stimme. Es knallt. Wie eine Faust auf den Tisch. Eine weitere Stimme, die nach einem dicken Mann klingt, sagt: „Das, Herr Döpfner, ist viel zu einfach. Erstens werden vermehrt Reportagen über unsere Nachrichtensender ausgestrahlt, anschliessend planen wir mit diesem Internetgeld-Erfinder eine Reise dorthin, so wie eine Realityshow. Die werden unser Format lieben!“ juckst er. “ Dann werden wir die Industrie in Upgrades unterweisen, von 2 auf 3 punkt null und 4 punkTTtt null. Zu guter Letzt werden wir d………..PrrFFrRFFFFFFFFF“ Man hört nur noch ein Krächzen und weißem Rauschen aus den Lautsprechern. Ein schlecht gekleideter Mann nimmt Kopfhörer ab und popelt sich mit seinem kleinen Finger im Ohr.

Ein zweiter Mann schaut ihn an und fragt: „Und, konnte man was brauchbares hören? „Der schlecht gekleidete Mann runzelt die Stirn und sagt: “ Ich soll ja nicht Spoilern, aber die haben unser Mikrofon gefunden und drauf geschossen … Wir sollten eventuell abziehen.“ Der zweite Mann springt auf, sagt: “ In Ordnung.“ und steigt auf dem Kofferraum eines Bullys aus. Er rennt zur Fahrertür, steigt ein und fährt los.

mitzählen – lügen #4

Gestern vergessen zu Posten

Der tag püber ging recht gut, nur 3 mal bis nach Feierabend. Rückfahrt war ich in Gedanken. Als ich zuhause war, hab ich meine Wohnung „wie geplant…“ umgeräumt und ja, dann hab ich sowohl online mit freunden geschrieben, als auch telefoniert. -> von 3 mal auf 33 mal

Respekt… man hab ich oft gelogen! GEILO! -.-‚

Jaja hier beim schreibe grade, 4 mal.

Heute mal schauen wann ich das schaffe.

Ende dieses Tests: Sonntag Abend, ich kann nicht jeden tag bloggen, da fehlt mir die motivation, zeit und die errinnerung zu ich vergesse es schlicht und ergreifend.
ENDE >VON GESTERN (19. Okt. 2016)

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